Immobilien im Ausland

Immobilien sind nach wie vor eine sichere Geldanlage. Vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise, gibt es nahezu nichts, was sicherer ist als das Geld in Immobilien zu investieren. Legt man sein Vermögen auf der Bank sicher an, so hat man mit niedrigen Zinsen und hohen Zinsverlusten zu kämpfen. Spekuliert man allerdings an der Börse, so entsteht ein sehr hohes Risiko, was einem im Endeffekt ebenfalls viel Geld kosten kann.

Das Problem ist jedoch, dass sich die meisten Menschen die Geldanlage in Form einer Immobilie nicht mehr leisten können. Viele junge Familien sind nicht mehr in der Lage, das Baugeld für ihr eigenes Haus aufzutreiben, sodass sich ein großer Teil der Bevölkerung den Traum vom Eigenheim zunächst einmal abschreiben muss.

Dies ist ein Grund dafür, warum mittlerweile einige Familien mit dem Gedanken spielen, ins Ausland auszuwandern. In vielen Ländern, wie beispielsweise auch Belgien sind die Grundstücks- und Immobilienpreise um Einiges niedriger als in Deutschland. Auch die Lebenshaltungskosten und die Mieten liegen in diesen Ländern weit unter dem deutschen Preis.

Für deutsche Bürger ist es in der Regel kein Problem, sich eine Immobilie im Ausland anzuschaffen. Man muss hierzu noch nicht einmal einen belgischen Pass besitzen, sondern kann beispielsweise einfach einen Zweitwohnsitz dort anmelden. Da Belgien auch als Urlaubsland einen Aufschwung erfahren hat, kaufen sich einige Menschen dort eine Art Ferienhaus, das sie in der Sommerzeit selbst zum Urlaub machen nutzen. In der restlichen zeit kann es an Leute aus Belgien vermietet werden, sodass man über ein zusätzliches Einkommen verfügt.

Insgesamt wird jedoch immer noch empfohlen, egal ob man eine Immobilie im In- oder Ausland kaufen möchte, dass man einen ausführlichen Zinsvergleich startet und sich eine umfangreiche Baufinanzierung aufstellen lässt. Diese Bemühungen sind zwar zunächst sehr zeitaufwändig, sind aber im Nachhinein äußerst wertvoll.

Vorheriger Eintrag:

Nächster Eintrag: