Infostand auf der Touristikmesse

infostandReisebüros haben es heutzutage nicht mehr leicht. Da das Internet immer größeren Einfluss auf die Menschheit nimmt, dehnen sich die Funktionen des Netzwerks überall aus. Während es früher hauptsächlich als Informationsplattform genutzt wurde, kauft man heutzutage diverse Artikel dort ein, kommuniziert mit Freunden und sucht sich sogar seinen Zahnarzt online aus. Diese Dinge hätte man sich vor ein paar Jahren wohl nicht einmal träumen lassen.

Auch der Reisemarkt wurde von diesen Entwicklungen nicht verschont. Anstelle ins Reisebüro zu gehen, surfen die Leute zunächst erst einmal online und suchen im Internet einen günstigen Reiseanbieter. Wozu soll man auch noch ein Büro aufsuchen, wenn man auf Knopfdruck im Internet Tausende von Angeboten findet? Doch einige Urlauber und Touristen wurden bereits heftig enttäuscht, da sie sich auf oft falsche Tatsachen und gefälschte Bewertungen im Internet verlassen haben.

Da auch die schwarzen Schafe im Internet zunehmen, gibt es trotz einfacher Bedienung des Netzes Leute, die auf die kompetente Beratung des Reisebüros nicht verzichten wollen. Diese Menschen sind natürlich für ein Reisebüro äußerst wertvoll. Trotzdem sollte man als Reiseanbieter gezielte Werbung machen, wie beispielsweise auf Touristikmessen.

Dort kann man sich ganz einfach anmelden, seinen Infostand aufbauen und somit die Leute über die neuesten und begehrtesten Urlaubsziele informieren. Ist der Infostand attraktiv und freundlich gestaltet, so erreicht man auch, dass die Besucher nicht nur einfach vorbeigehen, sondern einen Moment stehen bleiben und sich die Angebote an Reisen und Urlauben etwas näher ansehen.

Ein guter Tipp für den eigenen Infostand, besonders als Reiseunternehmen, ist es, sich eine Faltwand zu kaufen, auf der man wunderschöne Landschaftsaufnahmen oder Filme attraktiver Reiseziele abspielt. Dies fängt die Blicke der Besucher und potentiellen Kunden ein und man verkauft vielleicht sogar einige Reisen bereits direkt während der Messe.

Bild: Buskers Bern / flickr

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