Nach Belgien mit Umzugskartons

Schön und gut. Wir fahren mal nach Brüssel. Soll ja ganz nett sein. Vielen reicht das aber nicht. Sie sind von Belgien so begeistert, dass sie gleich die Umzugskartons packen und für längere Zeit, wenn gar für immer, in unser westliches Nachbarland ziehen. Hier lesen Sie nun einzelne Möglichkeiten, die dafür sorgen, dass Sie Ihren Umzugskarton packen können und sich in unser Nachbarsland begeben.

Für alle, die gerne mit Kindern arbeiten, lohnt sich der Au-Pair-Aufenthalt in Belgien. Das Prinzip: In einer Gastfamilie leben, am Familienleben teilnehmen, die Kinder betreuen und Land und Leute kennen lernen. Französisch, Flämisch oder Deutschsprachige Familien stehen dafür zur Auswahl. Unabdingbar ist es natürlich, sich im Vorfeld darüber zu informieren, in welcher Region die Gastfamilie lebt.

Eine weitere Möglichkeit, sich mit Umzugskartons in das NATO-Land zu begeben, ist die Freiwilligenarbeit. Spezielle Agenturen, die auch im Internet vertreten sind, kümmern sich hier um die Verteilung der Freiwilligenarbeit, die beispielsweise in sozialen Einrichtungen stattfinden kann.

Ein Praktikum in Belgien ist eine weitere Alternative, um sich in diesem Land aufzuhalten. Bei einem Praktikum im Ausland lernt man gleich mehrere Dinge auf einmal: Zum einen: Sich selbst zu organisieren und auf eigenen Beinen zu stehen. Zum anderen eine Menge an Lebens- und Spracherfahrung.

Weitere Bildungsfördernde Möglichkeiten sind der Schüleraustausch, die Sprachreise oder das Studium in Belgien. Vor allem durch die Tatsache, dass Brüssel jeher ein Mittelpunkt politischen Geschehens darstellt, ergeben sich für die Jobsuche in Belgien viele Möglichkeiten. Zahlreiche Einrichtungen der Europäischen Union und der Europäischen Kommissionen tragen dazu bei, dass Brüssel als “Hauptstadt Europas” bekannt ist. Brüssel ist weiterhin die Stadt der Museen: Hier finden sich mehr als 100 Museen, die die Besucher locken. Wer es kreativ und ausgefallen mag, wird Belgien, das Land der Comics, lieben. Hier gibt es immer was zu tun. Soviel, dass es am Ende des Aufenthaltes sicherlich schwer fällt, die Umzugskartons wieder zu packen.

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